
Oder ist es bei dir immer eher knapp?
Rinnt es dir sprichwörtlich durch die Finger?
Oder wirfst du es gar zum Fenster hinaus?
In meiner Arbeit stelle ich immer wieder etwas fest:
Nicht der Umgang mit Geld ist das eigentliche Problem.
Sondern die Beziehung dazu. Das Verhältnis. Die Einstellung.
Viele Menschen glauben, sie müssten „besser mit Geld umgehen lernen“. Mehr sparen. Klüger investieren. Disziplinierter sein. Das stimmt zum Teil. Doch wie schafft man das?
Wer innerlich z. B. denkt:
Geld ist knapp.
Geld macht Stress.
Geld trennt Menschen.
Ich darf nicht mehr haben als andere.
Ich verliere es sowieso wieder.
Geld verdirbt den Charakter.
Der wird unbewusst genau das leben. Ganz egal, wie viele Tipps er kennt.
Gut mit Geld umzugehen beginnt nicht im Portemonnaie.
Sondern im Kopf. Und im Nervensystem.
Wie sicher fühlst du dich mit Geld?
Was hast du als Kind darüber gelernt?
Was haben deine Eltern dir vorgelebt?
Welche Gefühle tauchen auf, wenn du an Rechnungen, Rücklagen oder Fülle denkst?
Solange alte Glaubenssätze unbemerkt wirken, sabotieren sie jede noch so gute Strategie.
Wenn sie sich verändern dürfen, wird Geld plötzlich ruhiger, klarer und freier.
Und genau da beginnt echte finanzielle Entspannung.
Nicht durch Verzicht.
Sondern durch innere Ordnung.
Durch die passende Haltung.
Wenn du spürst, dass dein Umgang mit Geld mehr mit inneren Mustern als mit Zahlen zu tun hat, dann lohnt es sich, dort hinzuschauen, wo Veränderung wirklich entsteht. Ich helfe dir, deine Einstellung so zu verändern, dass du Fülle in dein Leben ziehst und das Geld gerne bei dir bleibt.
Vereinbare gleich hier ein kostenloses Beratungsgespräch.
Ich freue mich auf dich!





